Beratungsgremium "EuroCultureVision Hi2025" unterstützt das Projektteam

Seit Kurzem unterstützen neun Expert(inn)en das Projektteam bei der Konzeption und Ausarbeitung einer Strategie für das Kulturprogramm 2025.

Beratungsgremium-EuroCultureVision-Hi2025_Presse

Reihenfolge (v.l.n.r.): Michael Kranixfeld, Mareike Knobloch, Lene Wagner, Luzi Gross, Thomas Harling, Birgit Krauß, Elisabeth Böhnlein, Jürgen Zinke, Dirk Brall, Klaus Wilhelm

Im Bidbook – dem 60-seitigen Bewerbungsdokument, das am 30. September 2019 vom Projektbüro KULTURHAUPTSTADT Hi2025 abgegeben werden muss – ist ein Kapitel vorgesehen, in dem die künstlerische Vision und Strategie für das Kulturprogramm im Jahr 2025 und dessen europäische Relevanz und Reichweite erläutert werden müssen. Dafür steht dem Team des Projektbüros nun ein Beratungsgremium zur Seite, dessen Mitglieder aufgrund ihrer interdisziplinären Expertisen und kuratorischen Fähigkeiten ausgewählt wurden:
Dirk Brall (Literaturhaus St. Jakobi Hildesheim), Jörg Gade (Theater für Niedersachsen GmbH), Luzi Gross (Kunstverein Hildesheim), Bahareh Khosravan (Center for World Music der Stiftung Universität Hildesheim), Michael Kranixfeld (Syndikat Gefährliche Liebschaften), Birgit Krauß (Kulturbüro des Landkreises Hildesheim), Lene Wagner (Kulturbüro der Stadt Hildesheim), Klaus Wilhelm (Hildesheim Marketing GmbH, Citymanagement/Märkte und Events) und Jürgen Zinke (Verein FORUM für KUNST und KULTUR)
In regelmäßigen Abständen wird innerhalb des Gremiums nun darüber diskutiert, welche gesellschaftlichen Themen für die Bewerbung Hildesheims kulturell relevant sind und wie man sich mit Hilfe von besonderen Projektideen und Veranstaltungsformaten damit künstlerisch auseinandersetzen kann. „Ich freue mich, dass wir mit dieser Gruppe kreativer und kritischer Menschen eine Unterstützung erfahren, die uns helfen wird, die nötige Qualität im Blick zu behalten und über den Tellerrand hinauszusehen. Wir halten uns offen, die Runde gegebenenfalls um einzelne Mitglieder zu ergänzen, wenn weitere Expertisen hilfreich erscheinen“, freut sich Projektbüroleiter Thomas Harling.
Das Gremium kann auf eine Vielzahl von Diskussionsergebnissen unterschiedlicher Zielgruppen zurückgreifen, die seit Beginn der Bewerbungsphase im Rahmen von Workshops, Konferenzen und kleineren Gesprächsformaten in den Dialog einbezogen wurden. Weitere Partizipationsprojekte sind bereits in Planung. Die Arbeit des Gremiums soll bis Ende Februar 2019 abgeschlossen sein.